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Armband-Uhren und Schmuck

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Kompetenz und faire Ankaufs-Preise

Unser eigenes Labor ist in allen Fachbereichen ausgezeichnet ausgestattet.
Sachverständige mit 35 Jahren Erfahrung sorgen für exakte Ermittlungen.
Als eine führende Kompetenz im Handel von Luxus-Armbanduhren, Sammleruhren
sowie Uhren mit Komplikationen usw mit weltweit zufriedenen Kunden sind wir in
der Lage den derzeitigen Wert Ihrer Luxus-Armbanduhr sofort zu ermitteln.
Eines der wichtigsten Kriterien beim Ankauf von Luxus-Uhren ist der Zustand.
Deswegen ist eine seriöse Wertermittlung erst nach Zusendung möglich.
Wenn Sie schon eine Preisvorstellung haben, können wir Ihnen gerne vorab
über das Ankaufs-Formular mitteilen, ob diese zu realisieren ist.
Dies gilt auch für Markenschmuck und Marken-Accessoires von Cartier
und allen anderen Premium-Marken.
Wir sind kein Konzessionär und damit ungebunden.

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Wir sind auch auf folgende Luxus-Marken spezialisiert:

A.Lange & Söhne
Audemars Piguet
Blancpain
Breguet
Breitling
Bulgari
Cartier
Chopard
Chronoswiss
Corum
Ebel
Franck Muller
Glashütte Original
Hublot
IWC
Jaeger-LeCoultre
Patek Philippe
Piaget
Rolex
Ulysse Nardin
Vacheron Constantin

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Gerne kaufen wir auch andere Marken-Artikel, wenn diese aus Gold oder Platin sind !

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DIE  GESCHICHTE  VON  CARTIER

Im Jahr 1847 übernahm Herr Louis-Francois Cartier das Gewerbe seines Meisters,
Herrn Adolphe Picard, welches sich in Paris in der Rue Montorgueil 29 befand.
Das Geschäfte florierte und bereits sechs Jahre später konnte er es auch
auf Privat-Kunden ausdehnen. So belieferte er bereits wenige Jahre nach der
Übernahme die Kaiserin Eugenie mit Schmuck im Stil des Louis-Seize.
Auch Schmuck nach Mustern der italienischen Renaissance und nach ägyptischen
Vorbildern war damals modern.
Durch das Ende der unruhigen Zeit erstrahlte Paris wieder in seinem gewohnten
Glanz und begünstigte den Handel durch den Prunk des zweiten Kaiserreiches.

Auf Grund der großen Erfolge zog Cartier 1859 zum Boulevard des Italiens 9,
dem damaligen Zentrum der mondänen französischen Hauptstadt.
Zu dieser Zeit begann er Taschenuhren in sein Sortiment aufzunehmen.
1874 wurde sein Sohn Alfred Partner und Mitarbeiter.
Paris wurde zu dieser Zeit mit Schmuck im Stil des Fin de Siecle beliefert.
1888 wurden die ersten Armbanduhren entwickelt.

1898 trat Alfreds Sohn Louis in die Firma ein, die seitdem unter dem Namen
Alfred Cartier & Fils firmierte. Louis erweiterte das Angebot um Pendulen, die
auch selbst produziert wurden.
1899 erfolgte der Umzug von Alfred Cartier, dem Sohn des Gründervaters, und
seinem Sohn Louis Cartier in die bekannte Rue de la Paix 13, wo es alles gab
was die Reichen der Stadt begehrten. Bald zogen auch weitere Juweliere dorthin
und die Rue de la Paix und der nahe gelegene Platz Vendome wurden zur
Drehscheibe internationaler Juwelenkunst. Cartier befindet sich auch heute noch
dort, neben anderen bekannten Juwelieren wie Boucheron, Van Cleef & Arpels,
Chanel, Piaget, Bulgari und vielen anderen.

Alfred Cartier übertrug seinen drei Söhnen Louis, Pierre und Jacques die Leitung
des Hauses Cartier. Während Louis sich um den Aufschwung von Cartier in Paris
kümmerte, zog es die anderen Söhne nach London und New York.
Louis Cartier sorgte dafür, dass das Haus Cartier Paris auf internationaler Ebene
Geltung erlangte. Er kreierte lieber Modestile selbst, als ihnen zu folgen, ohne jedoch
den klassischen Stil aus den Augen zu verlieren, und wurde dadurch zum weltweit
berühmtesten Meister seines Metiers. Um 1900 war er nach intensiver Entwicklung
der Vorreiter für die Einführung von Platin als Schmuckmaterial, zum Beispiel für
seinen neoklassischen Girlanden-Stil. Nicht zuletzt dadurch wurde er als
berühmtester Juwelier zum Lieferanten für Könige und Zaren, sowie Industrielle
und Noble aus dem Fernen Osten.

Um die vielen Anfragen der englischen Adeligen zu befriedigen und auch wegen
der Aufträge der Adeligen zur bevorstehenden Krönung von Eduard VII. wurde
1902 rechtzeitig von Jacques und Pierre Cartier auf Bitten ihres Vaters Alfred
in der New Burlington Street 4 in London eine Niederlassung eröffnet.
Nun stieg Cartier zum weltweit angesehensten Juwelier auf.
Seit 1904 war Cartier am Hofe vom König Eduard VII. bei allen feierlichen
Zeremonien vertreten und war offizieller Schmucklieferant am Hofe und
belieferte diesen mit Juwelen und Objets d'Art.
Eduard VII., Prinz von Gallien, erklärte Cartier zum:
"Juwelier der Könige, König der Juweliere".

Um die Jahrhundertwende wurden auf Anregung von Louis Cartier abstrakte von der
Architektur inspirierte geometrische Formen eingeführt.
Im zwanzigsten Jahrhundert wurden weitere neue Tendenzen von Cartier verwirklicht:
knallige Farben, deutscher Expressionismus, Kubismus, sowie die abstrakte Kunst.
Ab 1909 ging man von den pastellen Tönen zu kräftigen Blau- und Grün-Tönen
über (decor paon, Pfauendekor).
1925 kam es inspiriert durch die Maler Picasso und Matisse zur Farbenexplosion
"Tutti frutti".
Cartier führte ab 1906 den Art-Deco-Stil, welcher vor allem von den geometrischen
Formen geprägt ist, noch vor seiner eigentlichen Zeit ein. Die Blütezeit selbst
begann in etwa ab 1920.

Auf Grund der Freundschaft zwischen dem Brasilianer Alberto Santos-Dumont und
Louis Cartier wurde in Zusammenarbeit mit dem Uhrmachermeister Edmond Jaeger
das Uhrenmodell Cartier Santos von 1900 bis 1904 entwickelt. Da Santos-Dumont
beim Fliegen die Uhrzeit nicht von seiner Taschenuhr ablesen konnte, wurde
dieser Prototyp einer Armbanduhr entwickelt. Diese Uhr war auf Leder montiert,
ein damals nicht benutztes Material. Bereits 1908 trugen auch andere Privilegierte
Ihre Santos am Handgelenk.

Ab 1907 stellte Cartier in St. Petersburg aus und erhielt den Titel eines Hoflieferanten.
Sehr zum Ärger seines schärfsten Konkurrenten Faberge. Beide Firmen wurden durch
den künstlerischen Wettstreit um Kunden des Zarenhofes zu immer größeren
Höchstleistungen bei Schmuck und Objets d'Art (Kunstobjekte wie z.B. die bekannten
Oster-Eier) angespornt.

1909 zog die Cartier-Boutique in London auf Betreiben des Leiters Jacques Cartier
in die New Bond Street 175-176 um.
Ebenfalls 1909 eröffnete Pierre Cartier, ein Enkel von Louis Cartier, das dritte
Cartier-Geschäft in der Fifth Avenue in New York, nachdem er eine reiche
amerikanische Industriellen-Tochter geheiratet hatte. Bis 1962 bestand Cartier aus
diesen drei unabhängigen Geschäften mit unabhängigen Ateliers und Designern.

Die erste große Transaktion, mit der es Cartier gelang in die Geschichte einzugehen,
war der Kauf des tiefblauen Hope-Diamanten im Jahre 1909 vom Händler Salomon
Habib. Die eigentliche Herkunft des Diamanten ist bis heute noch ungewiss.

Dank der märchenhaften Aufträge der Maharadschahs von Jaipur erhielt Cartier
auch Zugang zu Indien und Persien.

1910 erschienen zum ersten Mal die ineinander verschlungenen "C".
1912 entwickelte Louis Cartier ein Wunder-Uhrwerk: Les Pendules Mysterieuses.
Die Zeiger dieser Uhr scheinen ohne sichtbar Bindung zum Uhrwerk auf einer
Kristallscheibe zu schweben. Aus dieser Erfindung gingen unzählige Variationen
hervor: Modell A, Pendule Ecran, Chimeres, Taschenuhr Mysterieuses sowie die
berühmten Modelle Portiques.
1917 entstand die Armbanduhr Tank, die mit ihren massiven Bandanstößen an
die englischen Panzer des 1.Weltkrieges erinnert.
Bei den Uhrwerken vertraute man auf die langandauernde Kooperation mit dem
Schweizer Uhrenhersteller Jaeger-LeCoultre.

1918 hat Louis Cartier für den Schriftsteller und Dichter Jean Cocteau den
Trinite-Ring. Dieser Dreifachring bestand genauso wie heute aus drei beweglich
ineinander verschlungenen Ringen, meistens aus Gelbgold, Weißgold und Rotgold.
Oft bekannt auch als russischer Ehering (Braut - Bräutigam - Gott).
1924 brachte Cartier den Ring unter der Bezeichung Trinity (englisch für
Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit) auf den Markt.

1932 wurde die erste wasserdichte Uhr von Cartier fertig gestellt.
Der Pascha von Marrakesch hatte sie in Auftrag gegeben, um beim Schwimmen im
heimischen Pool stets die Zeit im Blick zu haben.

Ein Meisterstück von Cartier war 1935 der Pantherring, der erstmals von
Jeanne Toussaint, einer Mitarbeiterin von Louis Cartier, für Ihre Freundin,
die Herzogin von Windsor, erschaffen wurde. Seitdem werden auch Kolliers,
Armbänder, Ohrringe usw mit diesem Motiv weltweit an prominente Kunden verkauft.
1980 wurde der Pantherring mit dem ganzen Körper voller Diamanten und Onyx
und Smaragden in den Augen hergestellt.

Nach 1962 fiel das Unternehmen mit den drei Geschäften auseinander und blieb
nach dem Tod von Pierre Cartier nicht mehr in Familienbesitz.
Erst 1979 begann die Wiederauferstehung als Cartier Monde.

1974 wurde von Robert Hocq und Alain Dominique Perrin das Konzept
"Les Must de Cartier" auf den Markt gebracht, das Cartier einer jungen Generation
öffnete. Seither sind unter diesem Namen auch Uhren, Lederwaren, Feuerzeuge,
Schreibwaren und Parfums auf dem Markt.
Dadurch war der Grundstein für das weltweite Cartier-Imperium gelegt.
1978 wurde das erste Mal Gold und Stahl in einer Uhr verbunden:
Santos de Cartier.
1983 vernichtete Alain-Dominique Perrin und sein Freund der Bildhauer Cesar
mit einer Dampfwalze öffentlich Santos-Imitate, aus welchen der Künstler eine
seiner berühmten Kompositionen fertigte.
1988 erwarb Cartier jeweils 60% der Schweizer Uhrenhersteller Piaget und
Baume & Mercier.
Seit 1993 gehört Cartier mit weiteren Luxusmarken zur Vendome Luxury Group.

Zur Vervollständigung der Geschichte von Cartier
hier ungeordnet einige von Cartier entwickelte
und designte UHREN-Modelle :

Santos, Santos de Cartier, Santos 100, Santos Dumont, Santos Demoiselle,
Santos de Cartier Galbee / Galbée, Santos de Cartier Automatique,
Santos de Cartier ronde / achteckig, Santos ronde Galbee / Galbée,
Panthère / Panthere de Cartier, Panthère / Panthere Ruban, Mini Panthere,
Panthère / Panthere 1925 oder Vendôme / Vendome Louis Cartier VLC,
Pasha de Cartier 32 mm, 38 mm, 40,5 mm, 42 mm, Pasha Seatimer,
Pasha de Cartier auch mit Gitter / Plongeur / Simple / Golf / 3 Zeitzonen,
Pasha C de Cartier 35mm, VLC Ronde Louis Cartier, Diagonale de Cartier,
Montre 21 Must de Cartier, Montre 21 Chronoscaph 38,5mm, Autoscaph,
Lanières / Lanieres / Hexagonal und Mini Tonneau, Cougar de Cartier,
Tank Louis Cartier, Tank Louis Cartier Allongee / Allongée, Tank Crash,
Lanières / Lanieres Tank Allongee / Allongée, Tank Solo, Tank Basculante,
Tank Francaise / Française, Tank Francaise / Française Riviere / Rivière,
Tank Americaine / Américaine - Chrono / Chronograph, Tank Obus,
Tank Dreigold, Tank Opalin, Tank Art Deco,Tank Must de Cartier II,
Roadster, Roadster Chrono, Diabolo, Mini Diabolo, Ellipse, Calisson,
Tank Divan, Mini Tank Divan, Tank Chinoise, Tank Must de Cartier,
Colisée / Colisee Must de Cartier, Tankissime, Rivoli, Calandre,
Declaration / Déclaration, Lanières / Lanieres Mini Tonneau,
Baignoire, Baignoire 1920, Mini Baignoire, Baignoire Allongee / Allongée,
Baignoire Crash, Tonneau, Tonneau 1910, Tortue, Trinity, Trinity Must de Cartier,
La Doňa / La Dona de Cartier, Feline de Cartier, Perles de Diamant Uhr,
Krokodil-Formen und Panther-Formen.

SONDERAUSGABEN Collection Cartier Libre :
Hypnose, Alcôve / Alcove (Haute Joaillerie),
Ceinture Allongee / Allongée (Haute Joaillerie), Tonneau Arrondie,
Trombone, Sofa (Haute Joaillerie), Casque, Sabot

SONDERAUSGABEN Collection Privee / Privée Cartier Paris :
Tank Chinoise, Tank à Vis / Tank a Vis / Squelette Contemporain,
Tank à Guichets, Tank Asymétrique / Asymetrique, Tonneau, Ronde Louis Cartier
Tortue / Tourbillon / Minutenrepetition / Ewiger Kalender / 2 Zeitzonen
Santos 100, Rotonde de Cartier

Einige Uhren-Armband-Modelle von Cartier :

Casque d'or, Art-Deco, Boule / Boules d'or, Cougar, Figaro, Grain de Riz,
Serpent, Godron, Grain de Mais, Goldperlen, Inca, Maya, Gourmette,
Goutte, Band H, Tank Americaine, Lingot, Diabolo, Obus, Colisee, usw

Einige Ausführungs-Varianten der verwendeten Uhrwerke, Materialien,
Größen usw, sowie Besonderheiten und Cartier-Typisches :

mechanisches Werk, Automatik-Aufzug, Handaufzug, Quarz / Quartz,
Chrono / Chronograph (Sekunden-, Minuten-, Stunden-Zähler),
Chrono Reflex, Chronoreflex - Schleppzeiger - ewiger Kalender bis 2100
zertifizierter Chronometer, Gangreserve-Anzeige, zwei Zeitzonen,
mit und ohne Datums-Anzeige / Wochentag / Sekunden-Anzeige,
Kalender, Kalendarium, ewiger Kalender, Mondphase, Repetition,
Boden-Schauglas / Glasboden, Gold-Rotor, graviertes / skelletiertes Werk,
Tachometer-/Tachymeter-Skala, drehbarer Taucher-Lünette, Alarm, usw
verschiedenste Caliber / Kaliber von Uhr-Werken
wasserdicht, oder auch nicht beziehungsweise nur spritzwassergeschützt
mit Kroko- / Croco- / Krokodil- / Alligator-Leder-Uhr-Armbänder / Full Cut,
Hai-, Schlange-, Eidechs-, Büffel-, Biberschwanz-, Straußen-Lederarmband,
Kalbsleder-, Schweinsleder-Armband, Satin- / Rips-Band, Stoffband,
Kautschuk-Band oder Metall-Uhrenarmband als sportliches Glieder-Armband
in verschiedensten Designer-Varianten oder feine Milanaise-Armbänder
oder mit austauschbaren bzw Wechsel-Armbändern
Stift-Schließe, Klapp-Schließe, verstellbare Faltschließe (Boucle Deployante)
und auch Doppel-Faltschließe

Typische Metalle für Uhrgehäuse und Armband sind Stahl / Edelstahl,
Stahlgold, Gold / Gelbgold, Weißgold, Rotgold / Rosegold, Platin und Silber.
Bei Uhren von Cartier wird anders als bei anderen Luxusuhren auch
Sterling-Silber rhodiniert oder mit Vermeil / Goldauflage, sowie
Plaque / Plaqué verwendet (Modell Tank, Montre 21 Must de Cartier usw).
Die Gehäuse sind glänzend, satiniert / mattiert oder teilsatiniert / teilmattiert.

Zeiger sind sehr oft schwertförmig, rautenförmig, selten apfelförmig
gebläuter, schwarz oxydierter oder geschwärzter Stahl
teils mit in der Dunkelheit leuchtender phosphoreszierender Einlage.
Seltener sind Edelstahlzeiger, rhodiumbeschichtete Zeiger und Goldzeiger.

Cartier-Zifferblätter sind oft silberfarben, elfenbein, antikweiß,
Silberkörnung bzw silbergekörnt, guillochiertes Zifferblatt mit Sonnenstrahleneffekt
mit römischen schwarzen Ziffern und
oft mit dem Namen Cartier in Mikroschrift in einer der Ziffern versteckt.
Zifferblätter gibt es auch aus Perlmutt, Edelsteinen wie Lapislazuli, Onyx,
Malachit, Katzenauge, Jaspis, Achat, Jade usw,
mit Emaille, verschieden guillochiert und / oder aus Silber / Gold usw

Kronen: oft Mehrkant-Aufzugskrone / achteckig, sechseckig, Perlenkrone

Armband-Uhren werden oft besetzt mit Diamanten, Brillanten, Edelsteine wie
Spinelle, Safire / Saphire, Rubine, Smaragde und Halb-Edelsteine
auf Lünette, Zifferblatt, Gehäuse, Armband, Aufzugs-Krone usw.
Diamantbesetzte Uhren haben in der Regel Kronen mit einem Brillanten / Diamanten
der umgekehrt angetrieben eingefasst ist und dessen Kalette stark facettiert ist.

Verwendete Größenbezeichnungen sind zum Beispiel Kleines Modell,
Mittleres Modell, Großes Modell, Herren-Armband-Uhr, Damen-Armbanduhr,
Medium-Größe, Mini-Modell, XL-Modell usw

Bei Cartier gibt es nicht nur Standard-Uhren-Modelle, sondern auch limitierte
und nummerierte Serien

Zur Vervollständigung der Geschichte von Cartier
hier ungeordnet einige von Cartier entwickelte
und designte SCHMUCK-Modelle :

Santos, Collection Trinity de Cartier, Collection Cartier de Lune,
C-Motive de Cartier / C-Motiv, Solitär Louis Cartier, Collection Cartier à l'Infini,
Collection Délices / Delices de Cartier, Ligne Méli Mélo / Ligne Meli Melo,
Ligne Diadéa / Diadea, Ligne Paillettes, Linge So Pretty de Cartier,
Ring, Anhänger, Kollier usw: Tank, Tank Mars, Tank Venus de Cartier,
Collection Myst.ring de Cartier, Collection Draperie de Décolleté / Decollete,
Perruque Ring, Collection nv Cartier, Panthère / Panthere de Cartier,
Ring Pantherkopf-Motiv, Doppel-C-Motiv, Collection Entrelacés / Entrelaces,
Collection C de Cartier, zwei Herzen-Motiv / Herz-Motiv, Klee-Motiv,
Solitär Trinity Dreigold, Collection Perles de diamants, Bague Astragale,
Bamboo, Tanjore, Must de Cartier, Love Collection, Collection Agrafe,
Caresse d'Orchidées / d'Orchidees par Cartier, Paris de Cartier,
Maillon Panthère / Panthere de Cartier, Pasha de Cartier, Himalia,
Lanières / Lanieres, Le Baiser du Dragon, Charms de Cartier,
Secrets de Boudoir, Paris nouvelle Vague Cartier
Bei Cartier gibt es nicht nur Standard-Schmuck-Modelle, sondern auch limitierte
und nummerierte Serien und Einzelstücke
und natürlich die Haute Joaillerie von Cartier für die oberen Zehntausend
(teure und aufwendige internationale Spitzen-Juwelen)

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129 Millionen DM Netto-Umsatz wurden in den Jahren 1981 bis 1991 erzielt.

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Wir führen jährlich circa 10.000 Labor-Untersuchungen durch.
Unsere Referenz: zigtausend weltweit zufriedene Kunden.

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